Stippvisite im wunderbaren Norden: Mit easyjet nach Kopenhagen

Foto: Copenhagen Street Food – PR/ visitcopenhagen

Besonders wir Blogger lieben den nordischen Wohn- und Einrichtungsstil und lassen uns gern und immer wieder von den Skandinaviern inspirieren. Warum nicht auch mal den Besuch vor Ort wagen? Im kommenden Jahr könnte dieser kleine Traum endlich Wirklichkeit werden – da kann man ruhig dieses momentan echt fiese Oktoberwetter (von wegen goldener Herbst) dafür nutzen, um eine kleine Reiseroute nach Kopenhagen festzuzurren.

Der perfekte Start für uns, die wir ja aus dem Süden anreisen, wäre eigentlich Hamburg. In den vergangenen zwei Jahren hatte ich das große Glück, gleich zweimal in diese wunderschöne Stadt reisen zu können (zum Beispiel zum Bloggerwochenende mit Roombeez). Doch beide Male waren viel zu kurz, um die Stadt komplett zu erleben. Darum habe ich sie als Etappenziel mit auf die Route gesetzt. Damit das ganze allerdings budgettechnisch nicht ausufert, habe ich mich nach Aktivitäten und Events in der Hauptstadt Dänemarks umgesehen, die für wenig bis gar kein Geld (abgesehen von den Shoppingmöglichkeiten) zu haben sind. Das wäre meine Top  5 an Sightseeing und Events für einen Wochenend-Trip abseits der gängigen Trip-Empfehlungen:

1. Sightseeing: Auf die Anschauen-Liste sollte in jedem Fall ein Besuch des Botanischen Gartens stehen. Auf einer Fläche von 10 Hektar und direkt in der Kopenhagener Innenstadt gelegen, haben mich bei der Recherche besonders seine historischen Gewächshäuser aus dem Jahr 1874 beeindruckt. Hier werde ich wahrscheinlich wie wild fotografieren. Der Eintritt ist frei.

Botanisk Have

Foto: Ty Stange/ visitcopenhagen

2. Essen: Habt ihr schon mal einen Streetfood-Markt gesehen? Meine Kenntnisse reichen da ehrlich gesagt nur bis zum heimischen Wochenmarkt. Copenhagen Street Food auf der Papirøen (Papierinsel) serviert Köstlichkeiten aus aller Herren Ländern aus kleinen Marktwagen heraus. Wie zum Beispiel aus so einem hübschen grünen Retro-Vehikel wie auf dem Foto oben.

Der Ort ist noch ganz neu und wurde erst im April 2014 eröffnet. Ein Hauptgericht kann man schon für 50 Dänische Kronen bekommen, das sind umgerechnet ungefähr um die 6,70 Euro. Die Produkte stammen alle aus der Region und die Gerichte sind selbst zubereitet. Außerdem ist der Ort ein Tummelplatz der Kreativszene. Veranstaltungen, Musik und Kunst ergänzen das Angebot.

3. Erleben: Was ich unbedingt mit eigenen Augen sehen muss, sind die unfassbar vielen Menschen, die täglich die Dronning Louises Bro, die Königin-Louise-Brücke, mit ihren Fahrrädern bevölkern. Die Brücke verbindet die Kopenhagener Innenstadt mit dem Stadtteil Nørrebro und Tausende rollen täglich über sie drüber. Das scheint mir hier in der Fahrraduntauglichsten Stadt Deutschlands schier unglaublich.

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Foto: Kasper Thye/ visitcopenhagen

4. Shoppen: Ich weiß zwar noch nicht wie das mit dem Transport laufen soll, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich auf den 1700 Quadratmetern Shopfläche bei Normann Copenhagen versacken werde. Und wenn ich schon mal im Modemekka Kopenhagen bin, würde ich gern bei einigen Vintage- und Secondhand-Shops vorbei schauen. Im Stadtteil Nørrebro zum Beispiel liegt die angesagte Jægersborggade mit Keramik-Geschäften (ooooohhhhh danish design) sowie die Ravnsborggade, wo vor allem Antiquitäten-Fans fündig werden.

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Foto: Tuala Hjarnø/ visitcopenhagen

Dänisches Design visitcopenhagen

Screenshot von: visitcopenhagen

5. Abendvergnügen: Irgendwann geht auch der schönste Tag zu Ende, dann heißt es Abtauchen ins Nachtleben: Da würde sich zum Beispiel der Stadtteil Vesterbro anbieten. Dieser war einmal ein berühmt-berüchtigtes Rotlichtviertel und zählt heute zu den 10 hippsten Stadtteilen weltweit. Danach würde ich in den Meatpacking-District weiterziehen, ein Party-Hotspot, der praktischerweise auch in Vesterbro liegt. Eine lange Liste mit Bars und Clubs braucht man dafür eigentlich nicht – spontan findet man meist die schönsten – und günstigsten Sachen fernab ausgetrampelter Pfade.

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Screenshot von: visitcopenhagen

Übrigens: Kopenhagen ist nicht nur für Einheimische die Fahrradmetropole. Als Fortbewegungsmittel für Reisende eignen sich Fahrräder auch ganz hervorragend: In Kopenhagen gibt es intelligente Citybikes, die über ein Tablet mit eingebautem GPS verfügen und uns Touris den Weg durch die Stadt weisen. Die Bikes kann man sich rund um die Uhr ausleihen.

Ach, und hinkommen muss man ja auch noch irgendwie….Flüge zum Beispiel mit Easyjet nach Kopenhagen (ab Hamburg) kann man schon ab unter 40 Euro buchen. Das wäre wahrscheinlich auch um einiges günstiger als die Bahnfahrt von Wiesbaden nach Hamburg. Aber irgendwo muss man ja mit dem Sparen anfangen, nech? Bis es soweit ist, hänge ich noch ein bisschen meinen Tag-Reiseträumen nach…

PS Und wenn ihr euch selbst noch mehr informieren möchtet, klickt euch doch mal durch die tollen Seiten von visitcopenhagen!

Dieser Beitrag ist ein Sponsored Post. Meine Meinung ist davon unbeeinflusst. Herzlichen Dank für die freundliche Zusammenarbeit.

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Als Journalistin liebe ich es, Geschichten zu erzählen. Auf meinem Blog vereine ich diese Leidenschaft mit meinem Interesse für Interior und einer Prise Neugier. Auf Lieblings ♥ zeige ich alles, was mein Herz vor Freude aus dem Tritt bringt.
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Comments

  1. Antworten

    Hej,
    ich war gerade auf der Suche nach Reisezielen für mich und meinen Freund, London, Amsterdam, als ich bei Kopenhagen angelangt bin, stoße ich per Zufall auf deinen Blog. Ich stöbere gleich mal ein wenig weiter. Neben den tollen Fotos, gefällt mir dein Blogdesign sehr gut. Danke für die KOPENHAGEN Eindrücke. Hej Hej, Kaja

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